Rassen und Kulturen Datenbank


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Rasse/Volk/Kultur Beschreibung
Abydonier

  
Die Abydonier wurden vor 5000 Jahren von dem Goa'uld Ra als erste Menschen von der Erde nach Abydos gebracht. Dort mussten sie als Sklaven die reichen Naquada-Vorkommen in den Minen abbauen.
Daher ähnelte ihre Kultur sehr der altägyptischen Kultur auf der Erde. Technisch sind sie noch nicht weit fortgeschritten.

Nach dem Aufstand auf der Erde, in dessen Folge das Erd-Stargate vergraben wurde und die Goa'uld die Herrschaft über die Erde verloren, ließ Ra das Schreiben und Lesen auf Abydos verbieten, um eine Wiederholung dieses Vorfalls dort zu vermeiden. Aufgrund der Annahme, dass Ra ein Gott sei, blieb die Herrschaft der Goa'uld auf Abydos lange Zeit bestehen.

Bei ihrer ersten Außenweltmission töteten Jack O’Neill und Daniel Jackson Ra und halfen den Abydoniern, sich aus der Sklaverei zu befreien. Daniel Jackson verblieb ein Jahr lang auf Abydos und lehrte die Menschen Lesen und Schreiben.

Als Anubis Abydos etwa 6 Jahre später vollständig auslöschte, "rettete" Oma Desala sämtliche Abydonier, indem sie ihnen beim Aufstieg half.

Text aktualisiert durch Kevin
Altairianer

  
Einer der letzten Vertreter dieser Rasse ist Harlan, der auf von SG-1 auf P3X-989 angetroffen wurde. P3X-989 ist nur noch unterirdisch für Menschen zu bewohnen, da die Planetenoberfläche verstrahlt ist. Technologisch gesehen, handelt es sich hier um eine sehr fortschrittliche Rasse, da sie in der Lage ist, täuschend echte Androiden von lebenden Menschen herzustellen.
Antiker

  
Die Antiker (von engl. Ancients, im Gegensatz zu den Ori Alteraner Alterans, als Atlantier in Pegasus auch Lantier) gelten als die Erbauer des Stargate und die meiste Technologie der Goa'uld stammt von ihnen. Einst waren sie, zusammen mit den Asgard, Furlingern und Nox, Mitglieder einer Allianz der vier größten Rassen unserer Galaxie. (In den ersten Folgen der neunten Staffel stellt sich heraus, dass die Antiker ursprünglich aus einer dritten Galaxie kamen und sowohl unsere, als auch die Pegasus-Galaxie bereist haben.)

Die Antiker lernten in eine höhere Ebene der Existenz aufzusteigen (übersetzt als Aufstieg und Himmelfahrt), als eine Seuche über unsere Galaxie fegte.

Das Volk der Alteraner spaltete sich zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Vergangenheit, wodurch im Laufe der Zeit die Ori und die Antiker entstanden.
Während sich die Antiker zuerst in der Milchstraße und später in der Pegasus-Galaxie niederließen, verweilten die Ori in ihrer Galaxie.

Auch in der Pegasus Galaxie säten die Antiker menschliches Leben auf hunderten Planeten, wie sie es einst auch in unserer Galaxie taten.
Nachdem sich die Wraith in der Pegasus Galaxy entwickelt hatten, begann ein galaktischer Krieg. Die Wraith begannen einen Planeten nach dem anderen zu erobern und den Menschen auf allen Planeten die Lebensenergie auszusaugen, bis nur noch Atlantis übrig war. Nachdem die Antiker nach Atlantis zurückgedrängt worden waren, wurden sie dort längere Zeit belagert.

Die Wraith attackierten Atlantis mit ihren mächtigen Waffen, aber der Schutzschild von Atlantis hielt stand. Als die Antiker ihr Ende kommen sahen, versenkten sie ihre Stadt im Ozean und die letzten flohen durch das Stargate auf die Erde. Dort angekommen, trafen sie auf die damals dort lebenden Menschen und vermischten sich mit ihnen; die Antiker selbst stehen jedoch auf einer höheren Evolutionsstufe als die heutigen Menschen (inwieweit sie die evolutionäre Entwicklung der einfachen Menschen durch ihr Erscheinen beeinflussten, ist unbekannt). Dort lebten sie vermutlich bis an ihr Lebensende und erzählten Geschichten, die zur Entstehung der Atlantis-Sage führten. Das erklärt, warum manche Menschen auch heute noch das Antiker-Gen besitzen, welches notwendig ist, um einen Großteil der Antiker-Technologie kontrollieren zu können.

In der Folge "Virus aus dem Eis" kann mann sehen, dass die Antiker den Menschen sehr ähnlich sind. Was in weiterer Verbindung mit der Episode "Die Abrechnung" folgende Vermutung entstehen lässt:

Die Antiker wurden von einer Seuche in unserer Galaxis bedoht worauf sie alles Leben vernichteten und von Grund auf neu erschufen. Das heißt es muss sich wieder neu entwickeln. Ich (SuLpHuRiC_ACID) habe die starke vermutung das wir (Die Menschen) eine frühe Evolutionsstufe der Antiker sind. Siehe "Die fünfte Spezies" und "Die verlorene Stadt" wo Jack O'Neill das Wissen der Antiker erhält. Da heißt es, dass der menschliche Körper noch nicht weit genug enwickelt ist, um dieses Wissen zu fassen, aber dass er die genetischen Bedingungen erfüllt.

Text by SuLpHuRiC_ACID, überarbeitet und aktualisiert von Kevin
Argonier

  
Die Bewohner des Planeten Argos sind von einem Goa'uld für Feldstudien auf den Planeten gebracht wurden. Ihre DNA wurde durch einen Virus manipuliert, so dass ihr Leben schneller abläuft, sie also schneller altern. Ihr maximales Lebensalter beträgt 100 Tage. So kann der Goa'uld schneller das menschliche Leben über mehrere Generationen studieren. Die Argonier haben einen fest eingefahrenen Tagesrhythmus, so dass sie immer zur gleichen Zeit alle wach sind und in diesem Zeitraum ihrem Leben nachgehen. Die Manipulation der DNA ist nicht erbbedingt in den Zellen verankert, sondern wird unter dem Einfluss einer Goa'uld-Maschnine aufrecht erhalten. Wenn die Maschine abgeschaltet oder kaputt ist, verfügen die Argonier über ein ganz normal langes Menschenleben.
Aris Boch's Rasse

  
Aris Boch ist ein Kopfgeldjäger. Sein Volk hat das Glück für die Goa'uld unkompatibel zu sein, sprich sie können nicht als Wirt benutzt werden. Die Goa'uld benutzen aber eine Droge, um die sich sein Volk gefügig zu machen. Ohne die wiederholte dauerhafte Einnahme der Substanz "Roshna" würde Aris Boch sterben.
Aschen

  
Die Aschen sind eine ziemlich weit fortgeschrittene Rasse. Sie bewohnen den Planeten P4C-970.
Auf medizinischem Gebiet ist es ihnen gelungen die Lebensspanne des Menschen zu verdoppeln. Dies hat allerdings nicht nur positive, sondern auch negative Aspekte: die Menschen verlieren dadurch ihre natürliche Fortpflanzungsfähigkeit. Auch ihre Transporttechnologien sind ziemlich fortschrittlich im Vergleich zur Erde. Sie haben u.a. große Transportraumschiffe.
Die Aschen können zu Recht als größere Gefahr als die Goa'uld angesehen werden, da sie ihre bösartige Absicht (Menschheit auf der Erde vernichten) nicht offen zeigen und subtil vorgehen. Die medizinischen Fortschritte, die sie der Menschheit bringen können, führen über längere Sicht hin zum Aussterben der Menschen wegen der fehlenden Fortpflanzungsfähigkeit. Da die Aschen solche negativen Folgen aber den "primitiven" Menschen nicht mitteilen wollen und die Konsequenzen beabsichtigen, sind sie ein gefährlicher Feind.
Asgard

  
Die Asgard erinnern an die klassischen Außerirdischen (man denke nur an Roswell). Sie sind eine der vier Rassen aus der Allianz (Nox, Furlinger, Asgard, Antiker). Sie können als einer der Hauptgegner der Goa'uld betrachtet werden. Auch sie haben wie die Goa'uld Menschen von der Erde auf fremde Planeten umgesiedelt und schützen diese Planeten kompromißlos gegen die Goa'uld. Sie sind technisch sehr hoch entwickelt und können mit ihren Raumschiffen die Goa'uld in Schach halten. Sich selbst bezeichnen sie als Freund und Beschützer aller Völker der Galaxie. Obwohl sie technisch so weit fortgeschritten sind, haben sie Probleme ihre eigene Rasse am Leben zu erhalten. Mit der Zeit haben sie die Fähigkeit auf Fortpflanzung verloren, daher benutzen sie ein Klonprogramm, um sich immer wieder zu erneuern.
Ashrak

  
"Asrak" ist die Bezeichnung für einen spezialisierten Goa'uld-Attentäter. Dieser bedient sich verschiedener Technologien, um sein Ziel zu erreichen (Sabotage oder gezielte Tötungen von Feinden der Goa'uld). Er operiert verdeckt, bzw. benutzt Tarntechnologie, um unentdeckt sein Ziel zu infiltrieren. Als Waffe hat er u.a. ein Gerät, das als Ring getarnt ist. Mit diesem Ring kann er normale Menschen manipulieren und ihnen seinen Willen aufzwingen. Desweiteren kann er mit dem Ring seine Opfer foltern und letztendlich auch töten.
Ataniker

  
Eine inzischen ausgestorben Rasse. Technologisch scheinen sie sehr fortgeschritten zu sein, da sie in der Lage waren Armbänder zu entwickeln, die die Fähigkeiten des menschlichen Körpers in ungewöhnlich hohem Maße steigerten. Über den Grund ihres Aussterbens ist nichts bekannt.
Ayiana's Volk

  
Ayiana ist in einem Eisblock in der Antarktis auf der Erde gefunden worden. Trotz der langen Zeitspanne in dem Eis, kann sie wieder zum Leben erweckt werden, bzw. wacht sie kurze Zeit nach dem Auftauen wieder auf. Es wird vermutet, dass sie über 7 Millionen Jahre eingefroren war. Untersuchungen ergeben, dass sie weder ein Goa'uld noch ein Jaffa ist. Ayiana ist eine Antikerin. Für die heutigen Menschen auf der Erde stellt sie eine Gefahr da, da von ihrem Körper ein Virus übertragen wird, der das Immunsystem angreift und über kurz oder lang zum Tod führt. Ayiana selbst kann durch Berührung die erkrankten zwar heilen, verliert dadurch aber so viel Energie, dass sie stirbt.

Ayianas Volk sind also die Antiker.
Bedrosianer

  
Die Bedrosianer leben auf dem Planeten P2X-416. Auf diesem Planeten herrscht seit vielen Jahren Kriegszustand, da die Mehrzahl der Bedrosianer sich in einem ideologischen Krieg mit den Optricanern befinden. Die Optricaner, die auf dem Kontinent "Optrica" auf P2X-416 leben, glauben dass alle Menschen auf dem Planeten von außerhalb kommen. Die Bedrosianer hingegen vertreten die Ansicht, dass sich das menschliche Leben auf dem Planeten selbst entwickelt hat, bzw. von dem Gott Nefertum erschaffen wurde. Die Optricaner sind seit Jahren auf der Suche nach dem Beweis für ihre Theorie: das Sternentor. Nur leider befindet sich der Steinring auf dem Gebiet der Bedrosianer, die natürlich alles dafür tun würden, um ihre Sicht der Dinge bestehen zu lassen. Die Existenz eines interstellaren Gateways wird von ihnen geleugnet.
Berührte

  
Die "Berührten" leben auf dem selben Planeten wie die sogenannten "Unberührten". Beide gehören zu den Menschen auf ihrem Planeten, mit dem Unterschied, dass die Berührten von einer Krankheit befallen sind und die Unberührten eben nicht. Menschen, die normal sind, gehören zu den Unberührten. Verändert sich ihr Verhalten negativ, werden sie zu Berührten erklärt und auf die dunkle Seite des Planeten verstossen. Die Berührten verlieren mehr und mehr ihre geistigen Fähigkeiten und entwickeln sich auf das Niveau von Steinzeitmenschen zurück. Die Unberührten wissen nicht, dass dieses Verhalten auf eine Viruserkrankung zurückzuführen ist und sie versuchen das Geschehen mit ihrem Glauben zu erklären. Demnach sind die Berührten Unglücklichen, die von dem "Euokshai" (Götter aus der Unterwelt) verflucht worden sind. Der Virus befällt bestimmte Nervenschaltzellen und bewirkt, dass das über Generationen gelernte Verhalten vergessen wird und nur das primitive Verhalten übrig bleibt. Dieser Organismus produziere ebenfalls eine Art Hormon, das Verhaltensweisen, die normalerweise verhindert oder unterdrückt werden, fördert. So kommt es, dass die Steinzeitmenschen vermehrt aggressiv und auch unberechenbar reagieren können.
Bewohner von P3R-118

  
Die Bewohner dieses Planeten gliedert sich in zwei Klassen: die normal lebende Bevölkerung einer technologisierten Welt und die arbeitende Sklavenklasse. Die Sklaven arbeiten in unterirdischen Anlagen der Hauptstadt und sorgen für die stetige Energieversorgung, die auf dem Eisplaneten überlebensnotwendig ist. Ohne ihre Sklavenarbeit würde die Stadt wegen der unmenschlichen Witterungsbedingungen nicht lange überleben. Die Sklaven verrichten schwere körperliche Arbeit ohne zu murren. Sie unterliegen dem Einfluss einer Gehirnwäsche und habend deshalb keine Gedanken an Flucht oder Streik. Ihr früheres Leben wurde in ihren Köpfen ausradiert und durch ein "Arbeiterleben" ersetzt. Sollte doch ein Arbeiter Erinnerungen an sein früheres Leben bekommen, wird er einfach noch einmal der Gehirnwäsche unterzogen. Unter den Arbeitern herrscht Angst vor einer Krankheit. Jeder, der sich erinnert und demzufolge anders verhält, wird von ihnen im Glauben an diese Krankheit, an die Aufseher verraten. Somit ist der Fortbestand des Sklavenstandes gewahrt. Der Herrscher über die Stadt, Caulder, hat kein schlechtes Gewissen wegen dieses Vorgehens. Stellt einer seiner Untergebenen sein Führungsverhalten in Frage, wird dieser niedergemacht.
Bewohner von P3X-367

  
Auf diesem Planeten leben noch nicht allzu weit fortgeschrittene Menschen, die sich von dem Goa'uld Nirrti manipulieren ließen.

Nirrti wollte die Menschen durch DNA-Veränderungen verbessern. Die Veränderung der DNA wird dabei mit Hilfe einer Maschine erreicht. Nirrtis Expermimente veränderten die Bewohner aber nicht nur zum positiven (z.B. erlangten einige die Fähigkeit Gedanken zu lesen und Telekinese anzuwenden). Negative Folgen war z.B. die Auflösung des gesamten Menschen, der in seine Moleküle zerfiel und letztendlich zu Wasser wurde. Bei anderen hingegen kam es zu Wucherungen am Körper, die sie äußerlich stark veränderten.
Bewohner von P3X-513

  
Die Bewohner dieses Planeten sind technisch gesehen noch nicht weit entwickelt. Es ist eine Jäger- und Sammlergesellschaft. Die Menschen leben aufgrund der zerstörerisch wirkenden UV-Strahlung in Höhlen und kommen nur nachts heraus, um ihre Arbeiten zu verrichten. Die Goa'uld hatten auf diesem Planeten früher einmal ein Gerät installiert, das die Strahlung abblockte. Dieses Gerät ist aber in der Zwischenzeit verschollen und bei den Bewohnern in Vergessenheit geraten. Die Goa'uld haben den Planeten verlassen.
Bewohner von P9X-3971

  
Diese Bewohner scheinen von der Erde zur Zeit des Mittelalters aus Europa entführt worden zu sein.
Sie sind streng gläubig. Ihr Vorsteher/religiöser Anführer ist der Kanonikus. Technisch betrachtet sind sie immer noch im Mittelalter. Krankheiten werden teilweise bekämpft, indem man ein Loch in den Schädel des Kranken bohrt und so darauf hofft, dass die bösen Geister aus dem Kranken herausgelassen werden. Das Dorf der Bewohner wird regelmäßig von einem "Dämon" heimgesucht, wobei sich der Dämon als Unas entpuppt, der im Auftrag der Goa'uld neue Wirte herbeischaffen soll. Die Dorfbewohner verstecken sich dann immer in ihren Häusern und ketten ein ihnen unlieb gewordenes Dorfmitglied auf dem Hauptplatz an, damit der Unas diesen Menschen dann mitnimmt.
Burrock's Volk

  
Burrock gehört zu einem Volk von Menschen, die Jagd auf Unas machen und diese dann als Sklaven halten. Burrock ist einer der führenden Unas-Händler auf seinem Planeten.

Früher waren diese Menschen selbst Sklaven der Unas, nun haben sie den Spieß umgedreht. Dabei gehen sie nicht zimperlich mit den Unas um. Da es nicht mehr viele verschiedene Unaserblinien auf ihrem Planeten gibt und die Nachkommen der dortigen Unas aufgrund von Inzest immer unberechenbarer werden, zieht Burrock aus, um sich neue Unas zu besorgen, die frisches Blut in die Sklaven bringen. Die Menschen kommuninizieren in einfachster Weise mit den Unas. So kann Burrock auch die Koordinaten von Chaka's Heimatplanet erfahren. Auf diesem anderen Planeten will er sich neue Unas fangen.
Byrsa

  
Die Byrsa leben auf dem Planeten Kartago. Sie weisen keltische, römische und griechische Einflüsse auf. Ihre Sprache ist dabei besonders interessant. Des weiteren besitzen sie einen hohen Ehrenkodex. Z.B. fliehen sie alle gemeinsam in ein unterirdisches Tunnelsystem, wenn die Goa'uld auftauchen. Schafft es einer nicht, kehren sie alle wieder um, denn entweder gelangen alle in Sicherheit oder keiner. Sie haben also ein sehr hohes Zusammengehörigkeitsgefühl.

In ihrem Rechtssytem ist das "Cor Ai" verankert. Das bedeutet, dass die Hinterbliebenen eines Mordopfers über den Mörder richten dürfen. Sie sind Richter und Geschworene in dem Prozeß gegen den Mörder.
Chulaks Bewohner

  
Die Bewohner von Chulak standen lange Zeit unter der Herrschaft von Apophis.
Hierhin kam SG-1 in ihrer ersten Mission. Sie sollten einige Menschen berfreien die von Apophis auf Chulak festgehalten wurden. Auch SG-1 wurde bei dem Versuch die Gefangenen zu befreien gefangen genommen.
Sie konnten jedoch, mir der Hilfe von Teal'c der damals noch der erste Primus von Apophis war, sich und die anderen Gefangenen befreien. Teal'c musste auf Chulak seine Familie zurücklassen, die wurden duch den Verrat von Teal'c in ein Armenviertel verbannt.
Nachdem Apophis besiegt wurde, wurde auf Chulak die Jaffa-Rebellion gegründet.
Seitdem ist Chulak für die Menschen relativ sicher.

Text von Björn S.
Cimmerianer

  
Die Cimmerianer wurden kamen, vor etwar 1000 Jahren durch den Asgard Thor auf ihrem Planeten an.
Sie stammten wahrscheinlich von den Wikingern ab.
Der Planet der Cimmerianer gehört zu den Planeten die auf der Liste der geschützten Planeten steht, dieser Planet ist somit vor den Goa'uld sicher. Um sicher zu gehen, hat der Asgard Thor einen Stein vor dem Stargate aufgebaut, der verhindern soll das die Goa'uld durch das Stargate kommen, dieser Stein wird "Thors Hammer" genannt.

Text von Björn S.
Die Superkrieger/Superjaffa

  
Anubis hat mit dieser Spezies eine neue Waffe gegen seine Feinde entwickelt.
Diese Krieger sind per Klontechnik und Genmanipulation entstanden. Ihr Gehirn ist nicht sehr weit entwickelt. Sie befolgen widerspruchslos jeden Befehl von Anubis.
Sie verfügen in einem bestimmten Zeitraum über beeindruckende Kräfte und sind bei ihrer geplanten Zielerreichung sehr ausdauernd.
Sie tragen eine Art vereinfachten Goa'uld-Symbionten in sich.
Ihr Körper scheint auf der Oberfläche noch nicht richtig ausgebildet zu sein, da er sehr schleimig und verletzlich wirkt. Dieses bekommen ihre Gegner in der Regel aber nicht zu sehen, da sie ein Exoskelett aus einem unbekannten Material tragen. Diesem Kampfanzug können Stabwaffenschüsse nichts anhaben. Auch normale Zat-Waffen sind hier wirkungslos. Geschossen von Gewehren/Pistolen etc. erzielen ebenfalls keine richtige Wirkung.
Es handelt sich hier also nicht um ein Volk oder Bewohner eines Planeten, sondern um industriell gefertigte Soldaten.
Doci

  
Der Doci ist ein Anhänger der Ori.

Durch ihn kommunizieren die Ori mit anderen Wesen. Dazu stellt sich der Doci an die Feuerwand ("Flammen der Erleuchtung") in der "Stadt der Götter" (auf Celestis) . Sodann dringt eine Lichtgestalt in den Körper des Doci ein und übernimmt dann seinen Körper. Die Stimme des Doci verändert sich. Seine Augen leuchten, als ob Feuer in ihnen wäre.
Dann kann er die Ansichten der Ori verkünden.
Rangmäßig steht der Doci über den Prioren.
Edoraner

  
Die Edoraner leben auf einen Planeten der jedes Jahr, ein Asteroidenfeld streift. Das Himmelsphänomen bei dem die Felsbrocken glühend die Atmosphäre streifen wird von den Edoraner "Die Tränen der Ahnen" genannt.
Etwar alle 200 Jahre streift der Planet dabei ein Teil des Asteroidenfelds der besonders dicht ist, dadurch kommt es zu massiven Einschlägen die große Verwüstungen anrichten.

Text von Björn S.
Energiewesen

  
Diese Wesen sind in der Lage feste Materie zu durchdringen, jedoch können sie durch Elektrizität abgewehrt werden. Etwar durch ein Kraftfeld oder eine Zat-Waffe. Sie töten ihre Opfer indem sie duch sie hinduch fliegen und so ihre Opfer durch die Energie getötet werden.

Text von Björn S.
Enkaraner

  
Die Enkaraner sind ein Volk das sehr empfindlich auf UV-Strahlen reagiert (sie erblinden), deshalb können sie nur sehr wenigen Planeten existieren. Als ihre Welt vor der Vernichtung stand wurden sie von Stargatekommando auf einen neuen Planeten umgesiedelt. Dieser wurde aber kurze Zeit später von dem Gadmeerraumschiff aufgesucht, weil dieser Planet für die Gadmeer geeignet war um ihn zu kolonisieren.
Aber es konnte nur eines der beiden Völker auf diesen Planeten siedeln, das andere würde vernichtet. Doch durch Daniel Jackson konnte ein Ausweg gefunden werden. Auf der langen Reise des Gadmeerraumschiffes, musste das Raumschiff viele Planeten scannen um einen geeigneten Planeten zu finden, in der Datenbank des Raumschiffes fand sich ein Planet der die idealen Lebensbedingungen für die Enkaraner erfüllte.
Mithilfe des Raumschiffes wurden die Enkaraner zu diesen Planeten gebracht der wahrscheinlich ihre Heimatwelt war, bevor die Goa'uld sie entführten.

Text von Björn S.
Entity

  
Die Entity ist eine Art Software-Lebensform, sie ist in der Lage jedes Speichermedium zu nutzen das man ihr gibt.Sie kann sogar in Menschen eindringen und diese kontrollieren. Die Entity kam auf die Erde um die Minschen zu vernichten, weil die Menschen eine Sonde auf den Heimatplaneten der Entity schickten und diese durch die Funkwellen schwer geschädigt worden ist.

Text von Björn S.
Eurondaner

  
Die Eurondaner sind technologisch den Menschen um ein paar Jahrhunderte voraus.
Die Eurondaner führen seit Jahrzehnten einen Krieg gegen eine andere Nation auf ihrem Planeten. Dabei werden die Eurondaner offenbar von rassistischen Motiven geleitet.
Als die Menschen dies erfuhren brachen sie den Kontakt zu den Eurondanern ab.

Text von Björn S.
Fenri

  
Die Fenri sind eine Insektenrasse die etwa 2 m groß sind. Sie leben auf dem Planeten der Nox und werden dort durch deren Tarnfähigkeit geschützt. Die Goa’Uld haben immer wieder versucht einen Fenri zu fangen und zu studieren da sie dachten die Fähigkeit sich zu tarnen ginge von ihnen aus.

Text von Jonas Feigl
Foothold

  
Gadmeer

  
Eine friedliebende Rasse deren Heimatwelt von eine militärischen Großmacht vernichtet wurde.Als letzte Rettung bauten sie ein Raumschiff, das ihre gesamte Kultur enthielt.Dieses Schiff enthielt ebenfalls Proben von Pflanzen und Tieren die zum Klonen gedacht war.
Auf diese Weise wollten die Gadmeer auf einem weit entfernten Planeten neu anfangen.Dazu war das Schiff mit einer Einrichtung versehen die einen Planeten so verändern kann das die Gadmeer dort leben können.

Text von Björn S.
Goa'uld

  
Sie sind eine hochintelligente parasitäre Lebensform. Ursprünglich lebten sie im Wasser, suchten sich aber nach entsprechender Ausreifung humanoide Lebenformen als Wirte. Der Wirt wird von dem Goa'uld in ihm kontrolliert und verliert seine selbstbestimmte Handlungsfähigkeit.
[Mehr zu den Goa'uld]
Ha'ktyl

  
Die Ha'ktyl sind weibliche Jaffa, die sich von den Goa'uld losgesagt haben.
Sie leben zwar selbständig und in Freiheit, müssen aber aufgrund ihrer Abhängigkeit von den Symbionten kontinuierlich auf die Jagd nach anderen Jaffa gehen, um von denen die Goa'uld-Larven zu stehlen. Ohne diese Larven droht den Ha'ktyl das Aussterben.

Die Ha'ktyl retten auch neugeborene Jaffa-Mädchen vor der Tötung durch die Goa'uld (Mädchen sind nicht so viel wert wie Jungen für die Goa'uld) und geben ihnen die Möglichkeit zum Leben außerhalb der Goa'uld-Gesellschaft. Doch dieses Leben ist ein Versteckspiel und durch die Abhängigkeit von den Larven gekennzeichnet.
Hankaner

  
Harsesis

  
Ein Harseseis ist ein Kind zweier Goa'uld.
Dieses Kind besitzt das gesamte Wissen der Goa'uld. Aus diesem Grund jagen die Goa'uld diese Kinder das sie eine große Bedrohung für die Goa'uld darstellen.

Text von Björn S.
Hebridaner

  
Höhlenleute von P3K-447


Insekten aus anderer Dimension

  
Durch eine Technolgie der Antiker die bei einer Berührung eine elektrische Ladung auf den Menschen überträgt wird es möglich Insekten zu sehen die in einer anderen Dimension existieren. Die elektrische Ladung kann auch durch Berührung auf einen anderen Menschen übertragen werden. Durch ein Verändern der Konstellation der Steuerkristalle des Geräts kann eine Ladung erzeugt werden die die Wirkung wieder aufhebt. Die Insekten sind sich der festen Materie unserer Dimension durchaus bewusst und bewegen sich größtenteils auch auf dieser, sind jedoch nicht daran gebunden (sie können z. B. auch durch Wände fliegen/gehen).

Text von Jonas Feigl
Insekten des Planeten BP6-3Q1

  
Diese Insekten vermehren sich, indem sie einen Wirt stechen. Dieser Wirt wird im Laufe der Zeit immer schwächer.Aufgrund eines Viruses wird die DNS des Wirtes in die DNS des Insektes verwandelt.In der letzten Phase dieser Metamorphose sucht sich der Wirt einen dunklen Ort an dem er stirbt und aus dessen Körper, dann je nach größe des Körpers, eine bestimmte Anzahl an neues Insekten schlüpft.Bei einem normalen Mensch sind das etwa 10 neue Insekten aus einem Körper.

Text von Björn S.
Jaffa

  
Jaffa sind eigentlich keine Rasse im herkömmlichen Sinne. Ihre Art hat sich nicht im Laufe der Evolution entwickelt, sondern sie wurden von den Goa'uld biologisch so umgeformt, dass sie nun alle über ein bestimmtes körperliches Merkmal verfügen: eine Art Höhle im Bauchbereich, in der die Goa'uld ihre noch auszureifenden Jungen platzieren. So betrachet, könnte auch jederzeit ein SG-Teammitglied zu einem Jaffa umgeformt werden.
[Mehr zu den Jaffa]
Junaner

  
Die Bewohner des Planeten Juna (P3X-729) litten seit langer Zeit unter dem Systemlord Heru-ur, bis sie schliesslich von SG-1 zu einer Rebellion gegen ihn angestiftet wurden. Sie töteten ihn. Nachdem das Team von der Erde Juna wieder verliess, kam wenig später Chronos und machte den Planeten zu einem militärischen Aussenposten von seinem Reich. Wiederum kam SG-1 auf Juna, erledigte auch den Goa’uld Chronos, weshalb das Volk der Junaner heute frei ist. Sie glauben nun nicht mehr an irgendwelche Götter und können sich nun, da sie unter keinen Einschränkungen von der mehr zu leiden hatten, ganz der Entwicklung ihrer Kultur widmen. Zur Zeit da SG-1 auf Juna gewesen ist, lebte die Bevölkerung in kleinen, einfachen Hütten, die mehrheitlich aus Holz aufgebaut sind. Innen sind sie mit Fell und Tüchern behangen, und ziemlich dunkel, das kommt davon, das die Hütten keine Fenster haben, sondern allein durch Feuerschein beleuchtet werden. Die Junaer leben von der Entwicklungsstufe her zirka in der Neusteinzeit, das heisst, das sie von der Jagt und dem Ackerbau lebten.

Text von Oliver Wirz
K'tauaner

  
Das Volk des Planeten K’tau ist eine modernere Version einer nordischen Kultur (Wikinger), doch sie beten immer noch die alten Götter (in diesem Fall die Asgard) an. Ihr Hauptgott ist Frey, er ist der Sonnen- und Regengott, doch sie kennen auch andere wie zum Beistpiel Thor, doch wie alle Bewohner von von den Asgard beschützten Planeten, wissen auch die K'tauaner nicht, das die Asgard keine Götter sind. Frey (K’tau’s Hauptgott) ist in der nordischen Mythologie auch noch der Herrscher der Elfen. Die Elfen hatten da die Rolle von Boten, die Kunde von de Göttern den Menschen überbringen, deshalb wird auch das SG-1 Team für Elfen gehalten, da sie durch das „Annalus“ (das Stargate) gereist sind. Ihre Häuser wahrscheinlich aus Stein gebaut, mit einer Holzbretter-Verkleidung und „Holzziegeln“. Im genau so gebauten Gotteshaus gibt es, wie auf dem Planeten Cimmeria, der auch von den Asgard beschützt wird, einen „Teleporter-Stein“, das ist ein Gerät in Form eines Monolites, der die davor stehenden Menschen in eine unterirdische Kammer schickt, in der sie dann mit den Göttern Kontakt aufnehmen können, und diese um at fragen können.

Text von Oliver Wirz
Kelownaner

  
Kreatur von P2X-338

  
Diese Kreatur lebt (oder besser lebte) auf dem Planeten P2X338, ob sie dort natürlich vorkommt, oder einfach nur durch eine fremde Rasse (Goa’uld) auf diesen Planeten gebracht wurde ist nicht bekannt. Auf jeden Fall wurde sie in den Sakophag, in dem Marduk (ein Goa’uld, der sich bei den Inkas als Gott ausgab) lag gelegt. Das geschah bewusst, mit dem Ziel, Marduk leiden zu lassen, vielleicht von der ursprünglichen Plaetenbevölkerung, die ihn als „Falschen Gott“ enttarnt hatten. Nachdem diese Kreatur den Wirt Marduks schon fast aufgefressen hatte, ging der Goa’uld vom menschlichen wirt auf die Kreatur über, und nutzte fortan diese Kreatur als Host. Sie besitzt mehrere tentakelartige Beine, mit der sie auch Wände hinauf laufen können. Ebenfalls hat sie starke Kiefer, die es ihr ermöglichen, Leichen bis auf die Knochen abzunagen. Sie haben kein Fell, ihre Haut ist rot bis braun gefärbt.

Text von Oliver Wirz
Kristalline Außerirdische

  
Die ist eine Lebensform die aus einer Art Kristall besteht. Sie können die Form des Kristalls beliebig verändern. Berührt ein Mensch diese Kristalle stirbt er mit großer Wahrscheinlichkeit durch einen heftigen Energiestoß. Die Goa'uld führen einen Vernichtungskrieg gegen diese Lebensform deswegen gibt von dieser Lebensform nur noch eininge wenige.

Text von Björn S.
Latoner

  
Die Latoner sind ein friedliches und zurückhaltes Volk.
Sie kennen den Ausdruck Krieg und Unterwerfung nicht und glaubten stets an ihren Beschützer "Das weisse Licht".
Als die Goa'uld davon erfuhren haben sie die Latoner angegriffen um an ihre Waffentechnologie zu kommen. Sie verteidigen sich nicht, sie sterben einfach denn seit Äonen kennen sie nichts anderes, da sie nie jemand gewagt hat anzugreifen. Sie kennen SG-1 aus damaliger Mission und begrüßten sie als die Goa'uld die Stadt angriffen. SG-1 half den Latonern, das weisse Licht wieder in Gang zu bekommen um das Goa'uld-Mutterschiff zu zerstören bzw. zu "verschlingen".

Text von Patrick B.
Linvris

  
Die Linvris waren eine Gruppe von insgesamt 9 Goa'uld, die gegen die Systemlords rivalisierten.
Die Linvris wurden komplett von einer Erfindung die Machello entwickelt hat getötet, einer Art von Wurm die in den Körper eindringt und den Symbionten tötet.

Text von Björn S.
Loran

  
Loran wurde als Waise von SG-1 gefunden. Seine Eltern gerieten in den Bann eines "Lichtbrunnens".
Sie vernachlässigten Loran wegen dieses Brunnens und als Loran daraufhin den Brunnen abschaltet wurden seine Eltern wahnsinnig und ertränkten sich in einem Meer.

Text von Björn S.
Lord Varlocks Schergen

  
Dies sind keine wirklichen Außerirdischen und schon gar keine eigene Rasse! Vielmehr sind es Schauspieler (allesamt Menschen wie wir) der Serie „Wormhole X-treme“, die von Martin Lloyd geschrieben wurde und bei der dieser nun als „kreativer“ Berater arbeitet. Diese Aliens dienen in der Serie „Wurmloch Extrem“ einem gewissen Lord Varlock und versklavten die wehrlose Bevölkerung eines Planeten, welche dann durch ein Team der Erde befreit wird.

Text von Oliver Wirz
Machello

  
Machello war ein Erfinder der die Goa'uld bekämpfte. Er hat viele Waffen entwickelt die man gegen die Goa'uld einsetzen kann. Darunter einige die nur den Symbionten töten nicht aber den Wirt.
Er konnte sein Leben durch ein spezielle Maschine enorm verlängern. Machello starb nach einem längerem Aufenthalt auf der Erde durch Altersschwäche.

Text von Björn S.
Madroner

  
Die Madroner leben auf dem Planeten Madrona. Sie sind in der Lage mithilfe eines Wettersteins das Wetter zu kontrolieren.

Text von Björn S.
Malikei

  
Malikei wollte durch die Manipulation der Zeit noch einmal mit seiner Verstorbenen Frau zusammen sein. Durch diesen Versuch löste er eine Zeitschleife aus, in der auch die Erde gefangen war.

Text von Björn S.
Martin Lloyd

  
Martin Lloyd ist ein Kriegsflüchtling, dessen Heimatwelt durch einen Krieg zerstört wurde. Er und 4 andere Außerirdische landeten mit einem Raumschiff auf der Erde und lebten seither dort. Später produziert er eine Fernsehserie über das Stargateprogramm.

Text von Nico
Nasyaner

  
Nem

  
Ist eine sehr alte amphibische Lebensform. Nem ist auf der Suche nach seiner Partnerin Omoroca die vor Jahrtausenden die Menschen in Babylon dazu motivierte gegen die Goa'uld zu revoltieren. Dabei wurde Omoroca getötet.

Text von Björn S.
Nox

  
Die Nox sind eins der der vier Rassen die sich in einer Allianz (Asgard, Antiker, Furlinger, Nox)zusammen getan haben. Sie verachten jede Form von Gewalt.Sie beschützten sogar die Goa'uld, als SG-1 die Goa'uld auf dem Heimatplaneten der Nox angriffen. Die Nox sind ein geistig sehr mächtiges Volk, sie sind in der Lage Tote wiederzubeleben. Auch können sich und andere Gegenstände unsichtbar machen.

Text von Björn S.
Oma Desala (Lichtwesen)

  
Man glaubt das die Lichtwesen früher einmal die Antiker waren, die durch eine Seuche dazu gezwungen wurden in eine "höhere" Daseinsebene aufzusteigen. Als Lichtwesen haben sie besondere Fähigkeiten, sie können zum Beispiel durch Materie wandern und das Wetter kontrolliern.
Nach ihren Gesetzen dürfen sie sich nicht in die Angelgenheiten anderer Völker einmischen.
Die wenigen von ihnen die dies tun werden verbannt.

Text von Björn S.
Orbaner

  
Die Orbaner sind eine sehr fortschrittliches Volk.
Sie besaßen bis sie auf SG-1 traffen keine Schulen wie wir sie kennen. Sie wählten einige Kinder im Säuglingsalter aus und setzten ihnen Naniten ein. Jedes dieser Kinder hat bekam ein Spezialgebiet zugewiesen. An ihrem 12 Geburtstag wurden diese Kinder dem Averium unterzogen.Bei diesem Eingriff werden den "Urronen", also den ausgewählten Kindern die eingesetzten Naniten entnommen und den normalen Orbanern eingesetzt. Diese erhalten dadurch das gesamte gesammelte Wissen der Urronen-Kindern. Jedoch verlieren die Urronen dabei ihr gesammtes Wissen und müssen alles neu erlernen.

Text von Björn S.
Ori

  
Die Ori sind genauso mächtig wie die Antiker.
Es sind aufgestiegene Wesen, die ihre Kräfte im Gegensatz zu den Antikern jedoch einsetzen um primitivere Völker zu unterdrücken. Die Ori sehen die Antiker als ihre Feinde an. Für sie sind die Antiker "Die Bösen".

Ziel der Ori ist es andere dazu zu bringen, sie anzubeten. Wer sie nicht anbeten will, soll vernichtet werden.
U.a. lassen sie über ihre Prioren die Prior-Plage verbreiten. Diese Krankheit führt grundsätzlich zum Tod. Ein Prior kann sie jedoch heilen. Durch die zur Schaustellung solcher Wunder versuchen die Ori zum einen neue Gläubige zu gewinnen. Andererseits zeigen solche Demonstrationen auch immer die Macht der Ori und schüchtern mögliche Gegner ein.

Die Ori verwandeln normale gläubige Menschen bei Bedarf in Prioren und geben ihnen übermenschliche Fähigkeiten.

Sie kommunizieren mit anderen Wesen hauptsächlich mittels des Doci.
Pangeraner

  
Die Pangeraner sind ein Volk das in der Entwicklung ungefähr in den 40er Jahren der Erde anzufinden ist. Sie haben schon seit einiger Zeit das Stargate, konnten allerdings bis jetzt nich rausfinden wie sie es nutzen können. Keiner ihre Wissenschaftler konnte bis dato die Schriftzeichen deuten. Allerdings haben sie eine Goa'uld Königin Mit der sie seit ca. 60 Jahren Experimente durchführen. So haben sie ein Mittel gefunden das die Menschen, die es einnehmen, von allen Krankheiten geheilt sind. Dieses Mittel nennt sich Trtonin. Im Prinzip wirkt es wie ein Symbiont. Allerdings gibt es dabei ein gewisses Risiko. Das menschliche Immunsystem wird dabei zerstört, wenn man also diese "Droge" absetzt wird man sterben.

Es stellt sich raus das die Goa'uld Königin diese Nebenwirkung als DNA Mutatio an ihre "Kinder" gegeben hat um so freigelassen zu werden. Denn Sie ist die Mutter aller Tok'ra. Die Pangeraner sind ein friedfertiges Volk und stellen keine Bedrohung für die Erde da.

Später wird das Tretonin noch sehr wichtig für die Jaffa.

Text von Andreas
Primitive Außerirdische

  
Prior

  
Ein Prior ist ein Ori-Anhänger.
Er verfügt über übermenschliche Fähigkeiten, die ihm von den Ori verliehen worden sind.
Seine Aufgabe besteht darin wie ein Missionar herumzureisen und Menschen zu dem Glauben an die Ori zu bekehren. Um den Willen der Ori durchzusetzen, geht ein Prior auch über Leichen.
U.a. kann er die Prior-Plage auslösen, die alle Menschen sterbenskrank werden lässt.
Durch eine anschließende Heilung versucht er den Anschein eines Wunders zu erwecken.
Pyrus' Volk

  
Quetlzelcoatl

  
Re'ole

  
Sie sind eine eher seltene Rasse, oder scheinen zumindest selten zu sein. Bei den meisten anderen Rassen ist es jedoch so, das die Re’ole schlichtweg unbekannt sind, denn sie haben scheiden, über die Haut eine Chemikalie aus. Wenn nun ein Vertreter einer andere Rasse (z.B. der Menschen) mit der Chemikalie eines Re’ol in Berührung kommt, der sich als Mensch tarnen will, so gaukelt diese Chemikalie dem menschlichen Gehirn vor, das der Re’ol ebenfalls ein Mensch sei. Die Täuschung mit dieser Chemikalie ist nicht etwa eine neuartige Technologie der Re’ol, sondern Teil ihres natürlichen Abwehrsystems.

Text von Oliver Wirz
Reese

  
Reese war ein Android der von einer fortschrittlichen Rasse gebaut wurde. Reese ist mit Hhilfe von Naniten in der Lage aus vielen verschiedenen Materialien Replikatoren zu bauen. Sie war somit der Ursprung der Replikatoren Invasion. Sie konnte jedoch nur ein begrenzte Anzahl von Replikatoren kontrollieren, als es zu viele wurden und die Erbauer von Reese die Replikatoren zerstören wollten, verlor sie die Kontrolle und die Replikatoren machten sich selbstständig.

Text von Björn S.
Reetou

  
Der Heimatplanet der Reetou ist Reetalia. Neben der normalen Reetou-Gesellschaft, die unter der Herrschaft der Zentral-Autorität steht, gibt es auch noch die Reetou-Rebellen. Diese sind indirekt mit den Menschen verfeindet, weil die Menschen als die Wirte der Goa'uld gelten und die Goa'uld und die Reetou verfeindet sind. Deshalb töten die Reetou-Rebellen auch Menschen.

Für die Menschen sind die Reetou unsichtbar und auch die Goa'uld können sie nur "fühlen". Das liegt laut Carter daran, dass die Reetou die elektromagnetischen Wellen ( sichtbares Licht hat eine Wellenlänge von 400-750 Nanometern ( 1 Nanometer = 0,000000001 Metern)), die von jeder Materie ausgestrahlt werden, um 180° verschieben.

Die Goa'uld haben ein Gerät entwickelt mit dem man die Reetou sichtbar machen und auch bekämpfen kann. Dieses Gerät ist der Transphasen-Löschstab (TLS).

Text von Björn S., ergänzt von Runok
Replikatoren

  
Replikatoren sind metallische, sich selbst reproduzierende Maschinenwesen. Sie handeln rein instinktiv und greifen jedes Wesen an, das sie als Bedrohung wahrnehmen.

Rein optisch betrachtet wirken sie wie käferähnliche Roboter. Jeder dieser "Käfer" besteht aus hunderten, wenn nicht sogar tausenden Einzelsegmenten, die per Subraumkommunikation miteinander in Verbindung stehen. Ein Segment allein ist bereits fähig Entscheidungen zu fällen aber erst der Verbund von mehreren Segmenten zu einer Einheit erschafft den eigentlichen Replikator.

Wie bei mehrzelligen Organismen übernimmt jede Segmentgruppe eine bestimmte Aufgabe des ganzen Körpers – so zum Beispiel die Beine oder Waffensysteme. Die Käfer wiederum kommunizieren untereinander und agieren als Einheit. Sie haben daher sowohl ein kollektives und ein eigenständiges Bewusstsein. Ihr einziges Ziel ist es, sich selbst zu reproduzieren. Dazu verwenden sie jegliche Art Materie, um weitere Segmente zu schaffen. Jeder der Einzelbausteine hat somit die chemischen bzw. physikalischen Eigenschaften seiner Rohstoffe. Während Naquadah für Widerstandsfähigkeit sorgt, folgt bei Eisen die Rostgefahr.

Die Replikatoren wurden von einem weiblichen Androiden namens Reese erschaffen. Ursprünglich dienten sie als ihr Spielzeug. Reese lehrte ihr "Spielzeug", sich zu vermehren und sich selbst zu verteidigen. Nachdem der Android die Kontrolle verlor, wurden die Replikatoren gewalttätig und löschten die ganze Zivilisation auf Reeses Planeten aus.

Immer auf der Suche nach dem widerstandsfähigsten Rohstoff und nützlichen Fremdtechnologien attackieren sie hoch entwickelte Völker. Daher sind sie der Hauptfeind der Asgard.

Die Bekämpfung der Replikatoren erweist sich oft als schwierig. Energiewaffen haben nahezu keine Wirkung auf sie, dafür aber die Projektilwaffen der Menschen. In Staffel 8 gelingt es dem Asgard Thor, mit Hilfe des in Colonel O'Neill gespeicherten Antikerwissens, eine Waffe zu entwickeln, die die Subraumverbindungen der einzelnen Replikatorteile unterbricht und die Replikatoren so zerstört. Offenbar ist die Antikertechnologie die einzige, welche die Replikatoren eindämmen kann. Nach Daniel Jackson gab es nie eine Auseinandersetzung zwischen den Antikern und den Replikatoren.

Die höchste Entwicklungsstufe der Replikatoren besitzt menschliche Gestalt, wobei einzelne von ihnen sogar die menschliche "Schwäche" für Gefühle übernommen haben.

In der Pegasus-Galaxie leben ebenfalls Replikatoren, diese wurden jedoch von den Antikern geschaffen. Sie besitzen ebenfalls menschliches Aussehen (Asuraner) und eifern ihren Schöpfern im Versuch nach, den Aufstieg zu erringen.

Text von Kevin Ebertz
Replikatoren-Weiterentwicklung

  
Diese Weiterentwicklung entstand nachdem die Asgard mit Hilfe des von den Menschen erbeuteten Androiden Reese, die Replikatoren auf einen Planeten zu locken um sie in der Zeit einzufrieren. Dieser Plan missglückte, denn die Replikatoren programmierten das Gerät was sie in der Zeit einfrieren sollte so um das die Zeit auf den Planeten deutlich schneller abläuft. So konnten sie sich weiterentwickeln. Die Weiterentwicklung ist auch gegenüber Projektilwaffen unempfindlich. Gegen die Weiterentwicklung ist keine effektive Waffe bekannt außer sie in der Zeit einzufrieren, was SG-1 mithilfe einer dieser Weiterentwicklungen gelang die das menschliche Verhalten übernommen hatte.

Text von Björn S.
Residenten

  
Serrakin

  
Die Serakin leben auf einem Planeten, der ursprünglich von den Goa’uld beherrscht wurde. Die Serakin befreiten die Menschen jedoch und fortan lebten sie beide mit den gleichen Rechten, Seite an Seite auf dem Planeten. Nun, nach langer Zeit, hatten die Menschen ihre Dankbarkeit vergessen, und wollen den Planeten für sich selber. Sie wollten versuchen die Serrakin, welche Reptilioiden sind (also im Gegensatz zum Menschen als hochintelligentes Säugetier, hochintelligente und weit entwickelte Reptilien sind), von ihrem Planeten wieder zu verjagen. So leiteten die Menschen eine Verschwörung in die Wege und kauften riesige Firmen und Technologiekonzerne auf. Die Serrakin konnten dann jedoch schliesslich mit Hilfe von SG-1 die Verschwörung der extremistischen Menschengruppe und Serrakingegner aufdecken, über sie wurde gerichtet. Fortan leben die beiden Rassen – Serrakin und Menschen – wieder friedlich nebeneinander.

Text von Oliver Wirz
Shavadai

  
Die Shavadai sind ein Volk, das von der Erde abstammt, und noch immer die gleichen Sitten wie die Mongolen vor Jahrhunderten bei uns pflegt. Bei ihnen sind Frauen nicht berechtigt sich in der Öffentlichkeit unverschleiert zu zeigen, Berufe auszuüben usw. Doch Dank Sam Carter wurde die Stellung dieser Frauen nach der Mission von SG1 gestärkt, da sich Carter durch den Sieg im Kampf gegen einen Häuptling dieses Volkes Respekt verschaffte.

Text von Nico
Spirits

  
Tagreaner

  
Taldoraner

  
Tok'ra

  
Die Tok'ra sind eine kleine Gruppe von Goa'uld, die die machthungrigen Goa'uld bekämpfen. Dies tun sie durch Sabotage und Spionage. Die Tok'ra versorgen die Menschen mit Informationen und helfen ihnen bei einigen Einsätzen.
Anders als die Goa'uld benutzen die Tok'ra freiwillige als Wirte.Auch benutzen sie nicht die Sarkophagtechnologie, da diese Technologie, wie sie sagen "böse" macht.

Text von Björn S.
Tollaner

  
Die Tollaner sind ein sehr fortschrittliches, aber auch sehr friedliches Volk. Sie besaßen ihre Waffen nur zur Selbstverteidigung, zum Beispiel die Ionenkanone, die in der Lage ist ein angreifendes Goa'uld Mutterschiff mit einem Schuss zu zerstören. Doch gegen die besonderen Schutzschilde, die Anubis besaß, konnten selbst diese mächtigen Kanonen nichts ausrichten. Sie wurden von Anubis angegriffen und der Kontakt zu ihnen brach dadurch ab. Das Schicksal der Tollaner ist ungewiß jedoch kann man mit ziemlicher Sicherheit sagen das sie alle getötet wurden.

Text von Björn S.
Trojanische Kugel

  
In dieser Kugel, aus der Stangen schießen können, hat ein Volk in Form von Bakterien Zuflucht gefunden. Sie bauten diese Kugel als letzte Rettung vor der Vernichtung.
Sie vermehren sich mithilfe von Energie jeglicher Form.
Die Kugel wurde von SG-1 auf einem Planeten ohne Atmosphäre gefunden. Da es Energie abstrahlte wurde es mit zur Erde genommen. Wo es dann O'Neill mit einer Stange traf und ihm die Bakterien zuführte.
Alle versuche die Bakterien zu bekämpfen scheiterten. Als die Bekämpfungsversuche aufgegeben wurden, fingen die Bakterien durch O'Neill an zu sprechen. Das SGC konnte daraufhin mit dem Volk verhandeln und es gelang die Bakterien zu überreden einen anderen Planeten zu bevölkern.

Text von Björn S.
Unas

  
Die Unas waren die ersten Wirte der Goa'uld.
Hier Volk lebt sehr primitiv, ihre Gesellschaftsstruktur ähnelt der von Gorillas.
Das heißt es gibt ein Alphamännchen welches das stärkste Tier repräsentiert und die Gruppe anführt.
Nachdem Die Goa'uld auf die Menschen trafen, ersetzten die Menschen die Unas als Wirte.

Text von Björn S.
Unberührte

  
Die Unberührten sind die noch unerkrankten Bewohner des Planeten P3X797. Sie wurden ursprünglich, wie bei den Goa’uld üblich, von der Erde geholt, und dann auf einem anderen Planeten „ausgesetzt“. Sie sind Anhänger der minoischen Kultur, welche ursprünglich von Kreta auf der Erde stammt. Ein typisches Symbol der minoischen Kultur ist der Stier, der auf Malereien der Erde wie auch auf diesem fremden Planeten (in Form von grossen Statuen und so weiter) zu finden sind. Das hat den Ursprung in einer griechischen Sage, nach der Zeus die phönizische Königstocher Europa entführte und sie in Gestalt eines Stiers (!) nach Kreta brachte. Die Unberührten tragen wenn sie auf die „dunkle Seite des Planeten“ (wie sie den Wald nennen, wo die Berührten leben) gehen, tragen sie weisse Stoffkleider, die nur Öffnungen für die Augen offen lassen (sie wollen sich damit gegen die Berührten schützen, sie sind noch nicht so weit fortgeschritten, um zu realisieren, das die Berührten von Viren befallen und verändert wurden, nicht durch zutun ihrer Götter, was ihnen SG-1 dann klar machen kann).

Text von Oliver Wirz
unkannt

  
unkannt

  
Ur-Asgard

  
Dieser Ur-Asgard ist ein Vorfahre der „heutigen“ Asgard. Im Gegensatz zu den heutigen Asgard wie wir sie normalerweise kennen, welche sich durch Klonen als einzige (!) Replitationsmetode vermehren, konnten sich die Ur-Asgarde noch sexuel Fortpflanzen. Nun benötigen die Asgard unbedingt mal wieder neues Genmaterial, würde die jetztige Entwicklung gleich weiter gehen wie bisher, würden die Asgard (wahrscheinlich wegen „Genverarmung“) lansgam aussterben. Über die genau Entwicklungsstufe dieser Asgard Vorfahren ist nichts genaueres bekannt.

Text von Oliver Wirz
Urgo

  
Urgo ist eine Art Erkundungsimplantat was in das Gehirn eines Wirtes eingesetzt wird.
Eigentlich sollte Urgo nicht mir den Wirten kommunizieren, jedoch war Urgo defekt und entwickelte eine eigene Persönlichkeit.
Er ist in der Lage seinen Wirt zu beeinflussen, jedoch hat er keine wirkliche Kontrolle über den Wirt.
Urgo wurde später wiedervon seinem Schöpfer Togar aus dem Gehirn von SG-1 entfernt.

Text von Björn S.
Volianer

  
Die Volianer waren einst ein weitentwickeltes Volk. Doch nachdem sie sich mit den Aschen verbündeten, wurden sie in ihrer Entwicklung in ein vorindustrielles Zeitalter zurückgeworfen. Auch ihre Bevölkerungszahl hat stark abgenommen durch ein Medizin der Aschen die sie unfruchtbar machte. Die Volianer dachten die Aschen seien ihre Verbündeten, doch waren sie in Wirklichkeit ihre Feinde.

Text von Björn S.
Vyuser

  
Wasserlebensformen

  
Das Wasser wurde während der Kurzen Phase des Russischen Stargate Programms (Episode: Planet des Wasser/Watergate) auf die Erde gebracht da es den Anschein hatte als könnte man es als Unerschöpfliche Energiequelle benutzen. Später stellte sich heraus, dass in dem Wasser kleine Lebensformen vorhanden sind, die in den Körper eines Lebewesens eindringen und ihn kontrollieren können, mit dem Einzigen Ziel auf ihren Heimatplaneten zurückzukehren. Bei niedrigen Temperaturen (z. B. einer Kühlkammer) können die Wasserlebewesen jedoch den Körper nicht übernehmen.

Text von Jonas Feigl



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